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Presse
Pressemitteilung vom 25. März 2010
Internationales Symposium zu Indiens Rolle in einer multipolaren Welt findet in Delhi statt
Das internationale Foresight India-Symposium zu Indiens Rolle in einer multipolaren Welt findet am 25. und 26. März 2010 im Sapru House statt. Das Forum ist Teil der Konferenzreihe „Foresight – eine gemeinsame Zukunft in einer multipolaren Welt gestalten“. Im Mittelpunkt stehen dabei Diskussionen über Indiens Aufstieg zu einer bedeutenden Wirtschaftsmacht des 21. Jahrhunderts.
Die Foresight-Reihe wird von der Alfred Herrhausen Gesellschaft der Deutschen Bank in Zusammenarbeit mit dem britischen Think Tank Policy Network organisiert. Sie befasst sich mit der Tatsache, dass wir in einer multipolaren Welt leben. Kein Land ist in der Lage, den Verlauf der Zukunft zu bestimmen, und jedes Land hat eine unterschiedliche Herangehensweise an die globalen Herausforderungen, die von seinem historischen Kontext, seiner Kultur und seiner Identität geprägt ist. Daraus ergeben sich häufig divergierende Zukunftsvorstellungen, die das Programm gegenüberstellen und erläutern möchte. Ziel von Foresight ist es, einen Zusammenprall unterschiedlicher Zukunftsvorstellungen zu vermeiden und eine gemeinsame Sichtweise zu kritischen globalen Herausforderungen zu finden. Das India-Symposium wird gemeinsam mit dem Indian Council of World Affairs veranstaltet.
Shashi Tharoor, Staatsminister im indischen Außenministerium, wird auf dem Symposium sprechen. Zu den Teilnehmern gehören politische Entscheidungsträger und Experten aus Russland, China, den USA, Europa, Brasilien, dem Iran und anderen Teilen der Welt, darunter Daniel Benjamin, Anti-Terror-Beauftragter der USA, Bernd Mützelburg, Sonderbeauftragter der deutschen Bundesregierung für Afghanistan und Pakistan sowie Wu Jianmin, ehemaliger chinesischer UN-Botschafter und Präsident der China Foreign Affairs University.
Nach den Foren in Moskau und Washington DC ist das Foresight India-Symposium das erste in Asien und wird sich mit der Rolle Indiens in einer multipolaren Welt befassen. Dabei stehen drei entscheidende Herausforderungen im Mittelpunkt: Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Globalisierung, Bekämpfung des Terrorismus in Südasien und Gewährleistung der Ressourcensicherheit. Am zweiten Veranstaltungstag findet eine Debatte darüber statt, ob es eine globale Großstrategie in einer multipolaren Welt geben kann. Weitere Symposien sind in Brasilien und China geplant.
Wolfgang Nowak, Geschäftsführer der Alfred Herrhausen Gesellschaft, des international Forums der Deutschen Bank, sagte: „Indien ist auf dem Weg, eine der bedeutendsten Wirtschaftsmächte des 21. Jahrhunderts zu werden. Das Land hat die Chance, ein Vorbild für eine Welt zu werden, in der Uneinigkeit in einen offenen Konflikt zu münden droht. Wir begrüßen diese Möglichkeit, in Indien zu sein und von einem Land mit unendlichen Widersprüchen zu lernen: nicht nur, diese Widersprüche anzunehmen, sondern auch sie friedlich zu überwinden.“
Die Foresight-Reihe wird von der Alfred Herrhausen Gesellschaft der Deutschen Bank in Zusammenarbeit mit dem britischen Think Tank Policy Network organisiert. Sie befasst sich mit der Tatsache, dass wir in einer multipolaren Welt leben. Kein Land ist in der Lage, den Verlauf der Zukunft zu bestimmen, und jedes Land hat eine unterschiedliche Herangehensweise an die globalen Herausforderungen, die von seinem historischen Kontext, seiner Kultur und seiner Identität geprägt ist. Daraus ergeben sich häufig divergierende Zukunftsvorstellungen, die das Programm gegenüberstellen und erläutern möchte. Ziel von Foresight ist es, einen Zusammenprall unterschiedlicher Zukunftsvorstellungen zu vermeiden und eine gemeinsame Sichtweise zu kritischen globalen Herausforderungen zu finden. Das India-Symposium wird gemeinsam mit dem Indian Council of World Affairs veranstaltet.
Shashi Tharoor, Staatsminister im indischen Außenministerium, wird auf dem Symposium sprechen. Zu den Teilnehmern gehören politische Entscheidungsträger und Experten aus Russland, China, den USA, Europa, Brasilien, dem Iran und anderen Teilen der Welt, darunter Daniel Benjamin, Anti-Terror-Beauftragter der USA, Bernd Mützelburg, Sonderbeauftragter der deutschen Bundesregierung für Afghanistan und Pakistan sowie Wu Jianmin, ehemaliger chinesischer UN-Botschafter und Präsident der China Foreign Affairs University.
Nach den Foren in Moskau und Washington DC ist das Foresight India-Symposium das erste in Asien und wird sich mit der Rolle Indiens in einer multipolaren Welt befassen. Dabei stehen drei entscheidende Herausforderungen im Mittelpunkt: Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Globalisierung, Bekämpfung des Terrorismus in Südasien und Gewährleistung der Ressourcensicherheit. Am zweiten Veranstaltungstag findet eine Debatte darüber statt, ob es eine globale Großstrategie in einer multipolaren Welt geben kann. Weitere Symposien sind in Brasilien und China geplant.
Wolfgang Nowak, Geschäftsführer der Alfred Herrhausen Gesellschaft, des international Forums der Deutschen Bank, sagte: „Indien ist auf dem Weg, eine der bedeutendsten Wirtschaftsmächte des 21. Jahrhunderts zu werden. Das Land hat die Chance, ein Vorbild für eine Welt zu werden, in der Uneinigkeit in einen offenen Konflikt zu münden droht. Wir begrüßen diese Möglichkeit, in Indien zu sein und von einem Land mit unendlichen Widersprüchen zu lernen: nicht nur, diese Widersprüche anzunehmen, sondern auch sie friedlich zu überwinden.“
Weitere Informationen zu dem Symposium oder den Bedingungen für eine Teilnahme erhalten Sie von:
Paarul R. Chand.
Bright Lite Communications: Media Coordination for the Foresight India 2010 Symposium
Email: paarulchand9@gmail.com
Mobile: 9811426392
Priya Shankar
Policy Researcher, Policy Network
Email: pshankar@policy-network.net
Mobile: 9899172719
Website Sources:
www.foresightproject.net
www.alfred-herrhausen-gesellschaft.de/en/index.html
www.policy-network.net
www.icwa.in
Bright Lite Communications: Media Coordination for the Foresight India 2010 Symposium
Email: paarulchand9@gmail.com
Mobile: 9811426392
Priya Shankar
Policy Researcher, Policy Network
Email: pshankar@policy-network.net
Mobile: 9899172719
Website Sources:
www.foresightproject.net
www.alfred-herrhausen-gesellschaft.de/en/index.html
www.policy-network.net
www.icwa.in
Das Foresight-Projekt
Vordringliches Ziel von Foresight ist die Förderung des multilateralen Verständnisses für die größten Herausforderungen, mit denen die wichtigsten Player heute konfrontiert werden. Auf diese Weise soll eine gerechtere und effizientere internationale Ordnung geschaffen werden, die den Werten und Präferenzen der verschiedenen Global Player Rechnung tragen kann. Um diese Ziele zu verwirklichen, unterstützt Foresight unter Einbeziehung verschiedener Interessengruppen ein Programm von Veranstaltungen, Researchaktivitäten und Publikationen über Themen und Herausforderungen, die für die Zukunft dieser Gruppen von Bedeutung sind.
Zu den wesentlichen Merkmalen der Arbeitsweise von Foresight gehören Roundtable-Symposien mit hochkarätigen Teilnehmern, auf denen die Perspektiven von „Insidern“ und „Outsidern“ zu verschiedenen wichtigen globalen Herausforderungen verglichen werden. Ziel dieser Veranstaltungen ist die Ermittlung von Bereichen, in denen gemeinsame Positionen der Foresight-Länder/-Regionen gefestigt und so Fortschritte bei der Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft erzielt werden können. Durch diese Veranstaltungen mit Teilnehmern aus verschiedenen Teilen der Welt werden der Aufbau und die Unterhaltung eines Foresight-Netzwerks unterstützt. Nach den ersten Foresight-Symposien in Moskau und Washington DC im letzten Jahr findet das diesjährige Symposium vom 25. bis 26. März in Neu Delhi statt. Geplant sind weitere Symposien in Santiago de Chile, Berlin und Beijing sowie anderen Regionen.
Alfred Herrhausen Gesellschaft
Die Alfred Herrhausen Gesellschaft ist das internationale Forum der Deutschen Bank. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden neue Formen des Regierens als Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.
Die Alfred Herrhausen Gesellschaft sucht Spuren der Zukunft in der Gegenwart und entwickelt sie zu relevanten Themen. Mit internationalen Partnern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und anderen Bereichen konzipiert und realisiert sie weltweit Diskussionsforen. Durch temporäre Institutionen und internationale Netzwerke forscht sie nach besseren Lösungen für globale Herausforderungen. Sie richtet sich an künftige Entscheidungsträger, möchte aber gleichzeitig ihre Arbeit breiten Kreisen zugänglich machen. Die Gesellschaft ist dem Wirken des früheren Vorstandssprechers der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, verpflichtet, der sich bis zu seiner Ermordung durch Terroristen im Jahr 1989 in beispielhafter Weise für die gesellschaftliche Verantwortung der Wirtschaft einsetzte. Die Alfred Herrhausen Gesellschaft ist Ausdruck des weltweiten Engagements der Deutschen Bank für die Zivilgesellschaft.
Policy Network
Das Policy Network hat seinen Ursprung in dem 1999 geschaffenen Progressive Governance Network, dem internationale Politiker und Wissenschaftler angehören. Ziel des Netzwerkes, dessen Gründung vom damaligen US-Präsidenten Bill Clinton angestoßen und vom früheren britischen Premierminister Tony Blair sowie von Altbundeskanzler Gerhard Schröder unterstützt wurde, ist die Ausweitung der Kooperation und Festigung der Verbindungen zwischen führenden fortschrittlichen Politikern und Wissenschaftlern sowie die Bereitstellung eines Versammlungsorts für den Austausch über konkrete politische Maßnahmen und Praktiken. Präsident des Policy Network ist Peter Mandelson, UK First Secretary of State, Secretary of State for Business, Innovation and Skills und ehemaliger EU-Handelskommissar. Vorsitzender ist Roger Liddle, früherer Wirtschaftsberater des Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, und ehemaliger Europaberater von Tony Blair. Das Netzwerk, das 2000 offiziell gegründet wurde, um den Ideen- und Erfahrungsaustausch von Politikern, politischen Entscheidungsträgern und Experten der politischen linken Mitte zu fördern, möchte Ideengeber für eine dem Fortschritt verpflichtete Politik sein, die Lösungen für die allgemeinen Herausforderungen und Chancen des globalen Zeitalters sucht.
Über sein internationales Programm, das Forschungsaktivitäten, Publikationen und Veranstaltungen umfasst, ist das Policy Network bestrebt, internationale Best Practice-Prozesse zu unterstützen und innovative Antworten auf gemeinsame Probleme zu geben, indem es fortschrittlichen Vertretern der Sozialdemokratie intellektuelle Werkzeuge an die Hand gibt, mit denen sie die politischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts angehen können.
Indian Council for World Affairs (ICWA)
Ziel des Indian Council for World Affairs ist die Förderung der Beziehungen zwischen Indien und anderen Ländern durch Studien, Forschungsaktivitäten, Diskussionen, Vorträge sowie den Austausch von Ideen und Informationen mit anderen Organisationen ähnlicher Zielsetzung in Indien und im Ausland. Der Indian Council of World Affairs wurde 1943 von einer Gruppe indischer Intellektueller als Ideenschmiede (Think Tank) gegründet. Er widmet sich ausschließlich der Analyse internationaler Beziehungen und außenpolitischer Angelegenheiten. Seit seiner Gründung hat der Council seine Gründungsziele erfolgreich umgesetzt. So hat er historisch bedeutende internationale Konferenzen durchgeführt, wie die „Asian Relations Conference“ unter der Leitung des Freiheitskämpfers Sarojini Naidu im Jahre 1947 und die „United Nations and the New World Order“-Konferenz im Jahre 1994, auf denen weltweit angesehene Persönlichkeiten zu den zahlreich teilnehmenden Intellektuellen sprachen.
Vordringliches Ziel von Foresight ist die Förderung des multilateralen Verständnisses für die größten Herausforderungen, mit denen die wichtigsten Player heute konfrontiert werden. Auf diese Weise soll eine gerechtere und effizientere internationale Ordnung geschaffen werden, die den Werten und Präferenzen der verschiedenen Global Player Rechnung tragen kann. Um diese Ziele zu verwirklichen, unterstützt Foresight unter Einbeziehung verschiedener Interessengruppen ein Programm von Veranstaltungen, Researchaktivitäten und Publikationen über Themen und Herausforderungen, die für die Zukunft dieser Gruppen von Bedeutung sind.
Zu den wesentlichen Merkmalen der Arbeitsweise von Foresight gehören Roundtable-Symposien mit hochkarätigen Teilnehmern, auf denen die Perspektiven von „Insidern“ und „Outsidern“ zu verschiedenen wichtigen globalen Herausforderungen verglichen werden. Ziel dieser Veranstaltungen ist die Ermittlung von Bereichen, in denen gemeinsame Positionen der Foresight-Länder/-Regionen gefestigt und so Fortschritte bei der Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft erzielt werden können. Durch diese Veranstaltungen mit Teilnehmern aus verschiedenen Teilen der Welt werden der Aufbau und die Unterhaltung eines Foresight-Netzwerks unterstützt. Nach den ersten Foresight-Symposien in Moskau und Washington DC im letzten Jahr findet das diesjährige Symposium vom 25. bis 26. März in Neu Delhi statt. Geplant sind weitere Symposien in Santiago de Chile, Berlin und Beijing sowie anderen Regionen.
Alfred Herrhausen Gesellschaft
Die Alfred Herrhausen Gesellschaft ist das internationale Forum der Deutschen Bank. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden neue Formen des Regierens als Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.
Die Alfred Herrhausen Gesellschaft sucht Spuren der Zukunft in der Gegenwart und entwickelt sie zu relevanten Themen. Mit internationalen Partnern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und anderen Bereichen konzipiert und realisiert sie weltweit Diskussionsforen. Durch temporäre Institutionen und internationale Netzwerke forscht sie nach besseren Lösungen für globale Herausforderungen. Sie richtet sich an künftige Entscheidungsträger, möchte aber gleichzeitig ihre Arbeit breiten Kreisen zugänglich machen. Die Gesellschaft ist dem Wirken des früheren Vorstandssprechers der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, verpflichtet, der sich bis zu seiner Ermordung durch Terroristen im Jahr 1989 in beispielhafter Weise für die gesellschaftliche Verantwortung der Wirtschaft einsetzte. Die Alfred Herrhausen Gesellschaft ist Ausdruck des weltweiten Engagements der Deutschen Bank für die Zivilgesellschaft.
Policy Network
Das Policy Network hat seinen Ursprung in dem 1999 geschaffenen Progressive Governance Network, dem internationale Politiker und Wissenschaftler angehören. Ziel des Netzwerkes, dessen Gründung vom damaligen US-Präsidenten Bill Clinton angestoßen und vom früheren britischen Premierminister Tony Blair sowie von Altbundeskanzler Gerhard Schröder unterstützt wurde, ist die Ausweitung der Kooperation und Festigung der Verbindungen zwischen führenden fortschrittlichen Politikern und Wissenschaftlern sowie die Bereitstellung eines Versammlungsorts für den Austausch über konkrete politische Maßnahmen und Praktiken. Präsident des Policy Network ist Peter Mandelson, UK First Secretary of State, Secretary of State for Business, Innovation and Skills und ehemaliger EU-Handelskommissar. Vorsitzender ist Roger Liddle, früherer Wirtschaftsberater des Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, und ehemaliger Europaberater von Tony Blair. Das Netzwerk, das 2000 offiziell gegründet wurde, um den Ideen- und Erfahrungsaustausch von Politikern, politischen Entscheidungsträgern und Experten der politischen linken Mitte zu fördern, möchte Ideengeber für eine dem Fortschritt verpflichtete Politik sein, die Lösungen für die allgemeinen Herausforderungen und Chancen des globalen Zeitalters sucht.
Über sein internationales Programm, das Forschungsaktivitäten, Publikationen und Veranstaltungen umfasst, ist das Policy Network bestrebt, internationale Best Practice-Prozesse zu unterstützen und innovative Antworten auf gemeinsame Probleme zu geben, indem es fortschrittlichen Vertretern der Sozialdemokratie intellektuelle Werkzeuge an die Hand gibt, mit denen sie die politischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts angehen können.
Indian Council for World Affairs (ICWA)
Ziel des Indian Council for World Affairs ist die Förderung der Beziehungen zwischen Indien und anderen Ländern durch Studien, Forschungsaktivitäten, Diskussionen, Vorträge sowie den Austausch von Ideen und Informationen mit anderen Organisationen ähnlicher Zielsetzung in Indien und im Ausland. Der Indian Council of World Affairs wurde 1943 von einer Gruppe indischer Intellektueller als Ideenschmiede (Think Tank) gegründet. Er widmet sich ausschließlich der Analyse internationaler Beziehungen und außenpolitischer Angelegenheiten. Seit seiner Gründung hat der Council seine Gründungsziele erfolgreich umgesetzt. So hat er historisch bedeutende internationale Konferenzen durchgeführt, wie die „Asian Relations Conference“ unter der Leitung des Freiheitskämpfers Sarojini Naidu im Jahre 1947 und die „United Nations and the New World Order“-Konferenz im Jahre 1994, auf denen weltweit angesehene Persönlichkeiten zu den zahlreich teilnehmenden Intellektuellen sprachen.
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