- Foresight
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- London 2008
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- Moskau 2008
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Foresight
Die Alfred Herrhausen Gesellschaft, das internationale Forum der Deutschen Bank, hat ein Programm ins Leben gerufen, das sich mit der Frage befasst, ob es in einer multipolaren Welt einen gemeinsamen Zukunftsentwurf geben kann.
Als Partner des Programms hat sie das britische Policy Network gewonnen. Bei den jeweiligen Konferenzen wirken weitere internationale Think Tanks wie z.B. die „Brookings Institution“ in Washington D.C., der "Indian Council of World Affairs" in Neu Delhi und der „Council on Foreign and Defense Policy“ in Moskau mit.
Das erste Jahrzehnt des einundzwanzigsten Jahrhunderts ist gekennzeichnet durch den Aufstieg Chinas und Indiens, die Wiedererstarkung Russlands, die neue Dynamik in Lateinamerika und eine Verschiebung der globalen Wirtschaftskraft zugunsten von Energie- und Rohstoffproduzenten.
Als Partner des Programms hat sie das britische Policy Network gewonnen. Bei den jeweiligen Konferenzen wirken weitere internationale Think Tanks wie z.B. die „Brookings Institution“ in Washington D.C., der "Indian Council of World Affairs" in Neu Delhi und der „Council on Foreign and Defense Policy“ in Moskau mit.
Das erste Jahrzehnt des einundzwanzigsten Jahrhunderts ist gekennzeichnet durch den Aufstieg Chinas und Indiens, die Wiedererstarkung Russlands, die neue Dynamik in Lateinamerika und eine Verschiebung der globalen Wirtschaftskraft zugunsten von Energie- und Rohstoffproduzenten.
Darüber hinaus ist das Bewusstsein für die tatsächlichen globalen Interdependenzen bei Problemen wie Klimawandel, Entwicklung, Finanzmärkte, Religionskonflikten und Terrorismus deutlich gestiegen, wenngleich bisher kein Konsens besteht, wie diese Probleme zu lösen sind.
Die einzelnen Länder gehen von unterschiedlichen Werten und Annahmen aus, sie haben unterschiedliche und divergierende Pläne für die Zukunft.
Ausgangspunkt dieses Programms ist die Feststellung, dass es unrealistisch ist, von einer „gemeinsame Zukunft“ zu sprechen, ohne zuvor die kulturellen Voraussetzungen und verschiedenen und Denkweisen zu verstehen, die zu ihrem Entstehen geführt haben. Zu häufig fehlt in der Weltpolitik das Wissen darüber, wie einflussreiche Staaten über ihre Zukunft denken und ihre nationalen und regionalen Interessen umsetzen und wie sie von anderen gesehen werden.
Die einzelnen Länder gehen von unterschiedlichen Werten und Annahmen aus, sie haben unterschiedliche und divergierende Pläne für die Zukunft.
Ausgangspunkt dieses Programms ist die Feststellung, dass es unrealistisch ist, von einer „gemeinsame Zukunft“ zu sprechen, ohne zuvor die kulturellen Voraussetzungen und verschiedenen und Denkweisen zu verstehen, die zu ihrem Entstehen geführt haben. Zu häufig fehlt in der Weltpolitik das Wissen darüber, wie einflussreiche Staaten über ihre Zukunft denken und ihre nationalen und regionalen Interessen umsetzen und wie sie von anderen gesehen werden.
Das Programm umfasst eine Reihe von Roundtable-Diskussionen, u. a. in Russland, Lateinamerika, den USA, Europa, Indien, China und Japan.
Mit dieser Veranstaltungsreihe soll das Bewusstsein dafür geweckt werden, dass die einzelnen Staaten nur dann erfolgreich sein können, wenn sie sich auf eine gemeinsame Zukunft einigen, anstatt einen „clash of futures“ heraufzubeschwören.
Weitere Informationen
www.foresightproject.net
www.policy-network.net
Mit dieser Veranstaltungsreihe soll das Bewusstsein dafür geweckt werden, dass die einzelnen Staaten nur dann erfolgreich sein können, wenn sie sich auf eine gemeinsame Zukunft einigen, anstatt einen „clash of futures“ heraufzubeschwören.
Weitere Informationen
www.foresightproject.net
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Utopie und ArchitekturVortrag am 9. Februar 2010 im Friedrichsaal der Deutschen Bank [mehr]
Berlinale Keynotes: The Future of CinemaAm 14. Februar 2010 in der Neuen Nationalgalerie [mehr]
Urban Age IstanbulUrban Age-Konferenz, 5. und 6. November [mehr]
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