Trace Lab
Lesung - 21. März 2011
„Was zusammengehört“ von Markus Feldenkirchen
Was geschieht, wenn man überraschend einen Brief erhält und nach zwanzig Jahren feststellen muss, dass die damalige Liebe die bisher größte war? Und dass man seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat?
Der Brief legt in Sekunden frei, was Benjamin jahrelang zu verdrängen versucht hat. Beim bloßen Anblick des Absenders kehrt er ins Jahr 1989 zurück, als die Mauer fiel und er bei einem Schüleraustausch in Irland sein Herz an die geheimnisvolle Victoria verlor. Inzwischen lebt Benjamin ein anderes Leben. Der Banker verdient hervorragend, hat eine Freundin, eine Geliebte und eine teure Wohnung, für deren Einrichtung er aber keine Zeit findet. Nun plötzlich, mit dem Brief in der Hand, kommt ihm nicht nur sein Zuhause leer vor. Benjamin steckt den Brief ungeöffnet in die Tasche und bricht zu einer Geschäftsreise nach Irland auf – lange kann er sich seiner Kraft jedoch nicht entziehen.
„Das Buch beeindruckt durch kluge Zeitbeobachtung und trockenen Witz, ich habe viel gelacht, die Bosheiten funkeln. Und stören doch nicht das Wichtigere, Bleibende: eine packende Liebesgeschichte über Jahrzehnte, ohne falsche Töne erzählt, dazu mit Sinn für Spannung. Das soll ein Erstling sein? Bitte nachmachen!“ (Sten Nadolny)
Gemeinsam mit dem Verlag Kein & Aber lud die Alfred Herrhausen Gesellschaft am 21. März 2011 ein zu einer Lesung zur Mittagszeit: In der Deutschen Bank in Frankfurt am Main las Markus Feldenkirchen, Autor und Redakteur des SPIEGEL, aus seinem Roman „Was zusammengehört“.
Im Anschluss stellte sich Markus Feldenkirchen den Fragen von Stephan Sattler, Editor at Large bei Hubert Burda Media, und des Publikums.
„Das Buch beeindruckt durch kluge Zeitbeobachtung und trockenen Witz, ich habe viel gelacht, die Bosheiten funkeln. Und stören doch nicht das Wichtigere, Bleibende: eine packende Liebesgeschichte über Jahrzehnte, ohne falsche Töne erzählt, dazu mit Sinn für Spannung. Das soll ein Erstling sein? Bitte nachmachen!“ (Sten Nadolny)
Gemeinsam mit dem Verlag Kein & Aber lud die Alfred Herrhausen Gesellschaft am 21. März 2011 ein zu einer Lesung zur Mittagszeit: In der Deutschen Bank in Frankfurt am Main las Markus Feldenkirchen, Autor und Redakteur des SPIEGEL, aus seinem Roman „Was zusammengehört“.
Im Anschluss stellte sich Markus Feldenkirchen den Fragen von Stephan Sattler, Editor at Large bei Hubert Burda Media, und des Publikums.
Markus Feldenkirchen und Stephan Sattler im Gespräch
Details zur Veranstaltung:
Markus Feldenkirchen las aus seinem Roman „Was zusammengehört“
am 21. März 2011 um 12 Uhr in der
Deutschen Bank, Taunusanlage 12, GLOBE in den Deutsche Bank-Türmen, 60325 Frankfurt/ Main
Im Anschluss:
Markus Feldenkirchen, Autor und SPIEGEL-Redakteur, im Gespräch mit
Stephan Sattler, Editor at Large, Hubert Burda Media
Einführung:
Wolfgang Nowak, Geschäftsführer der Alfred Herrhausen Gesellschaft
Nähere Informationen zum Roman finden Sie auch unter www.keinundaber.ch/markusfeldenkirchen
am 21. März 2011 um 12 Uhr in der
Deutschen Bank, Taunusanlage 12, GLOBE in den Deutsche Bank-Türmen, 60325 Frankfurt/ Main
Im Anschluss:
Markus Feldenkirchen, Autor und SPIEGEL-Redakteur, im Gespräch mit
Stephan Sattler, Editor at Large, Hubert Burda Media
Einführung:
Wolfgang Nowak, Geschäftsführer der Alfred Herrhausen Gesellschaft
Nähere Informationen zum Roman finden Sie auch unter www.keinundaber.ch/markusfeldenkirchen
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